kljb-la

Zeltlager

Zeltlager
2011

 1989 - 1990 - 1991 - 1992 - 1993 - 1994
1995
- 1996 - 1997 - 1998 - 1999 - 2000
2001
- 2002 - 2003 - 2004 - 2005 - 2006
2007
- 2008 - 2009 - 2010 - 2011 - 2012





Seit 1989 fahren wir alljährlich ins Zeltlager
Zweifellos ist das Sommerlager unsere größte Aktion. Traditionell fahren wir in den letzten beiden Wochen der Sommerferien. Wir Leiter fahren etwas früher los und bereiten alles vor. Die Zelte werden errichtet, Spiele ausprobiert, die Küche wird eingerichtet, Wasserleitungen werden gelegt und andere organisatorische Dinge werden erledigt.

Die Teilnehmer werden dann bei Klaus abgeholt. Im Zeltlager wird viel gespielt, gebastelt und gespaßt. Kleine Spiele wie „Jäger und Hase“ oder „Affengebrüll“ gehören wie einige große Spiele wie das Aussetz- oder Leuchtturmspiel zu jedem Lager. Während der Lücken im Programm haben die Teilnehmer und Leiter ein wenig Freizeit. Fußball, Tischtennis und Volleyball sind ebenso beliebte Lückenfüller wie „Mensch ärger dich nicht“, „Halli Galli“ oder einfach nur auf der Luftmatratze chillen. Chillen zu viele Leiter kommt es regelmäßig zum „Schweinehaufen“! Workshops und Projekte gehören wie die Morgenrunde vor dem Frühstück und die Abendrunde am Lagerfeuer zum Pflichtprogramm für Kinder und Leiter. Von ihren Pflichten werden die Kids auch nicht ganz befreit. Jeden Tag werden die „Sternaufgaben“ erledigt. Es werden wechselweise die sanitären Anlagen gereinigt, der Zeltplatz gepflegt und aufgeräumt , die Abendrunde vorbereitet, in der Küche geholfen, Spiele vorbereitet oder die religiösen Elemente werden einstudiert. Donnerstags geht es dann zurück nach LA.



Folgende Stichworte fallen uns zu den Zeltlagern ein:
1989: Spurensuche-Zeltlager in Windhausen:
Spuren suchen war nicht weiter schwer, schließlich sind wir bei so viel Regen fast abgesoffen.

1990: Aufbruch: Es ging nach Titmaringhausen:
Dort warteten Luftmatrazenstapelspiele im See auf uns. Guido S. legte die Zelte flach.

1991 feierten wir den Indian Summer in Neuenheerse:
Die kleinen Mädchen sprühten ihr Zelt im Rahmen des Wettbewerbes „Unser Zelt soll schöner werden“ mit Deo ein und wunderten sich anschließend, warum das Zelt nicht mehr dicht war.

1992 war Windhausen mal wieder an der Reihe:

Es wurde eine Bühne gebaut, auf der alle damaligen Kultfernsehshows zum Besten gegeben wurden: Der Preis ist heiß, Herzblatt … Irgendeine Rolle spielte auch die Gulaschsuppe, die beim Jubiläum vom KLJB Altkreis Arnsberg übrig war.

1993 fuhren wir zum Landjugendjugendhaus nach Hoinkhausen und interpretierten die Gebrüder Grimm ganz neu:

Knusper, Knusper, Kläuschen animierte zu ganz neuen Foto-Storys und weiteren Lagerzeitungen.

Im Jubiläumsjahr1994 ist als Windhausen 3 in Erinnerung:

Vor lauter inhaltlicher Vorbereitung war mal wieder vergessen worden, sich um Zelte und Platz zu kümmern. Aber Windhausen war noch frei, also fuhren wir wieder hin. Im Januar hatten wir schon 5 Jahre KLJB in der Schützenhalle gefeiert.

1995 waren wir zu Lande, zu Wasser und in der Luft in Hövelriege:
Daniel S., Elmar S., Wolfgang. S., Maggi S. und einige Funken, konnten in jenem Jahr nachweisen, dass sie bis dahin bei jedem Zeltlager dabei waren.

1996 ging es noch Siddinghausen:
Jetzt fällt mir noch nicht einmal das Motto des Zeltlagers ein. Ich weiß noch, dass Maggi und ich einen Schminkkurs mit Ökoschminke angeboten haben. Natürlich gab es in den folgenden Jahren weitere Zeltlager, aber für die nächsten Jahre müssen andere Leute schreiben, denn 1997 musste ich eine Zeltlagerpause einlegen.

1997 ließen wir die Zelte zuhause:
Wir übernachteten in der Grundschule von Rösenbeck. Es wurden Mosaik Bilder gestaltet und viel gespielt. Die nächtlichen Angriffe der Dorfbewohner wurden bravourös abgewehrt. Rösenbeck hatte Schützenfest und einen wunderschönen Festzug.

1998 ging es zum vierten Mal ins Zeltlager nach Windhausen:

Unter dem Motto „Cowboys & Indianer“ wurde ein Materfall, welcher auch benutzt wurde, errichtet. Zum letzten Mal wurden die Teilnehmer und Leiter von Evi und Maggi Schröer bekocht.

1999 fuhr der Tross ins Siegerland nach Butzbach:

Da es zahlreiche neue Leiter gab, stellten sich Daniel Hoberg und Elke Luig als erfahrene Helfer zur Verfügung. In Asterix & Obelix Manier bauten wir Römerwagen und mischten einen Zaubertrank. Jeden Tag wurden wir von der Sonne und 35°C begleitet. Da störte auch die selbstkreierte Dusche mit kaltem Wasser nicht weiter.

2000: Vorerst sah uns Windhausen das letzte Mal:
Wie immer in Windhausen war es schwer die Jungs um Andre C., Stefan L., Christopher H., Benny M. und Jojo V. vom Sportplatz fern zu halten. Jede Pause im Programm wurde zum „Bolzen“ genutzt. Es wurden Steh-Auf-Männchen gebaut, I-Tong Steine in Form gebracht und es wurde ein natürlicher Wassererhitzer entwickelt.

2001 errichteten wir unser Lager in Elben:
Unter dem olympischen Motto stellten wir ein Lebendkicker auf die Beine und bauten ein Floß. Selbstverständlich wurde das Floß auf Tauglichkeit geprüft und es bestand seine Feuertaufe. Außerdem hatten wir 2 treue Gäste. Zum einen kam die kleine Ortsbewohnerin namens Jessica täglich zum spielen und essen vorbei und zum anderen kam nachts ein ebenso hungriger Fuchs auf Futtersuche vorbei. Eine kleine Fledermaus vertrieb Küchenchef Markus V. aus seinem Revier.

2002 war Gehrden das Ziel:

Wieder wurden Zahlreiche neue Leiter integriert. Fast das komplette Zeltlager wurde mit „nur“ einem Auto gemeistert. In den Zelten ging es sehr chaotisch zu. Es war nicht einfach seine eigenen Klamotten zu finden. Nachts wurden einige Teilnehmer aus ihren Träumen gerissen und fungierten als lebendige Walzen für den Rasen Da es eine sehr waldige Region war passte das Motto „Woodworld“ perfekt.

2003 - Rüthen:

Der Pfadfinder Zeltplatz wurde von mehreren Gruppen genutzt. Einigen Leitern und Teilnehmern fiel es Nachts schwer den eignen Platz und die eigene Fahne zu finden. Wurde der richtige Platz gefunden, haperte es an der Zeltzuteilung. Es gab spannende Leiter-Teilnehmer Volleyballmatches. Wobei es für die Teilnehmer nichts zu holen gab. Wind und Wetter spielte keine Rolle. Wir bemalten Tücher aus Seide und bauten Regenstäbe. Wichtige Neuheit: Für alle freiwilligen wurde das erste Mal das Bundeswehr Camp angeboten. Die Tapferen sorgten bei schlechtem Wetter für die Erheiterung der anderen. Erstmalig fuhr ein Teilnehmer aus Übersee mit. Erika aus Amerika.

2004 landeten wir im Hochsauerland:
Der kleine Ort Medelon lag vor den Türen von Medebach. Als Highlights sind der Hike und die Wanderung mit anschließendem Besuch im CenterParcs Hochsauerland zu nennen. Wolle zeigte seine Schweizer Qualitäten und baute Wanduhren. Mimi und Tete nähten hübsche Taschen. Sportereignisse wie Flunkyball wurden immer beliebter. Gäste waren wie immer herzlich willkommen.

2005 wanderten wir von Hövelriege aus in den Safari Park Stukenbrock:

Das schlechte Wetter konnte uns nicht den Kopf zerbrechen. Am ende des Parkbesuches fanden fast alle den Weg zum Zeltplatz zurück. Das Gelände des Zeltplatzes wurde für zahlreiche sportliche Aktivitäten genutzt. Es wurde Fußball und Volleyball gezockt, Tischtennis gespielt und bei gutem Wetter wurde der Bach für zahlreiche Wasserspiele genutzt. Bei schlechtem Wetter wurden wir kreativ. Wir machten Keilrahmen und Perlenketten. Wichtig: Es wurde eine Wespe mit Stachel, groß wie ein Mittelfinger, entdeckt. Außerdem nutzen wir zum ersten Mal die Deutsche Bahn als Transportmittel.

2006 war es ähnlich wie im Jahr zuvor:

Wieder floss ein Bach durch die Mitte unseres Platzes. Unter dem Motto „In sieben Tagen um die Welt“ lernten wir in Siddinghausen jeden Tag eine neue Kultur kennen. Passend zum Land wurden die Projekte und Workshops ausgewählt. Nächtliche Schüsse machten uns keine Angst. Jackson, ein Besucher aus Uganda bereicherte das Lager.

2007 holten wir die Stars und Sternchen nach Hoinkhausen:

„Las Vegas“ war angesagt. Wir bauten Holzspiele und einen feinen Pokertisch. Musik Instrumente wurden entwickelt und Haarspangen entworfen. Die ganze Woche wurde der zauberhafte Abschlusstag vorbereitet. In Gruppen wurden verschiedene Shows trainiert. So mussten sich Leiter und Kinder in Sing Star messen, ein Schwarzlichttheater wurde vorbereitet, ein grandioser Tanz einstudiert eine Zaubershow vorgetragen und zum krönenden Abschluss des Lagers wurde mit Feuerbällen jongliert. Die Küche zauberte ein „Perfektes Dinner“. Don Carlo übernahm erstmalig die Küche. Er und sein Team hatten jede Menge um die Ohren. Ein Zivi namens Franz erwies sich als sehr hungrig und das zu jeder Zeit. Zudem konnte sich jeder beim Bowlingtag erholen und das schlechte Wetter für 2 Stunden vergessen. Förster Klaus brachte uns dem „Waldleben mit Tieren und Pflanzen“ näher.

2008 ging es unter dem Motto Hakuna Matata ab in den Dschungel:
  An Elben hatten wir gute Erinnerungen und wählten so noch einmal diesen Zeltlagerort. Hier trafen wir auch ziemlich am Anfang unsere gute alte Bekannte Djessica, diesmal blieb sie nur leider nicht zum essen…. Wahrscheinlich weil Mäx nicht dabei war!!! Aber an „Liebeleien“ fehlte es trotzdem nicht – dafür sorgten Robin & Jana, Carsten & Pia, aber allen voran das Traumpaar des Jahres Babse und Florian!!! Bei Projekten wie Servietten-Technik, Lampen oder Uhren basteln, Gipsmasken oder Pappmachée stellten die Kinder ihre kreative Seite unter Beweis. Alles verlief so weit wie immer, bis die Nacht von Sonntag auf Montag kam: Ein fieser Sturm deckte das Dach des Mädchenzeltes ab, zerstörte das Pavillon und bescherte uns somit ein unruhige Nacht! Am nächsten Tag kamen dann zum Glück die Dorfbewohner um uns unsere Sachen zu trocknen. Die Großen wollten trotzdem auf den Hike Richtung Krombach und die Jüngeren durften sich dann im Schwimmbad aufwärmen. Die letzten Tage verliefen dann wieder ganz normal und am letzten Abend besiegten die Kinder die Leiter im Spiel „Schlag den Leiter“.

2009 ging es mit dem Orient Express nach Hövelriege:
Zwar nicht mit dem Zug sondern mit dem Bus fuhren wir nicht zuerst den Zeltplatz an, sondern die Polizeihundeschule in Sennelager. In Hövelriege angekommen wurde als erstes der Bach von den Kindern eingeweiht. In diesem Zeltlager entstand eine orientalische Foto-Love-Story, ein Shuffle Board, ein Leiterkran, mal wieder eine Lagerzeitung und ein Bauchtanz, der am Abschlussabend vorgeführt wurde. Gestört wurde das Zeltlager an dem ein oder anderen Abend nur von so genannten „Klischee-Törken“… (Robin, musst du entscheiden ob man das ruhig so drin lassen kann oder nicht) In diesem Jahr durften die Jüngeren auch mal auf einen Hike gehen… Zwar in abgespecketer Formund ohne Übernachtung, aber so wurde die Vorfreude auf den „großen Hike“ schon geweckt. In diesem Jahr ganz beliebt: Schüttelbilder!


… In keinem dieser Zeltlager wurde es versäumt, am Lagerfeuer unsere Lieblingslieder (Bolle, Laudato Si, Sons of God, Wir lieben die Stürme, Von guten Mächten) zu singen, die wir alle bei Herrn Falke gelernt hatten, Aussetzspiele im Dunkeln und Wasserschlachten zu veranstalten oder Chili con Carne zu kochen. Jedes Jahr findet ein Hike statt und fast jedes Jahr wird eine Lagerzeitung in Druck gegeben. Wir freuen uns jedes Jahr über die Besuche aus unserm Dorf. Allen voran bedanken wir uns bei den verschiedenen Pastoren. Pastor Hammerschmidt, Pastor Epkenhans und Pastor Schulte waren und sind gerne gesehene Gäste. Stellvertretend für die zahlreiche Unterstützung aus Langenholthausen möchten wir Goldbäcker Charly Grote, unserem Wirtepaar Jutta und Bernhard Habbel vom Haus Habbel, Paul Müller und der Frauengemeinschaft Langenholthausen danken, die in den letzten Jahren zur Unterstützung der Küche und des Lagerbetriebs beigetragen haben.


nach oben

Copyright - kljb-la       |        Insgesamt waren schon 13404 Besucher hier!        |        optimiert für Mozilla Firefox